hausbrot1 Mehr als 200 verschiedene Sorten gibt es, der Geschmack der Bayern oder der Hamburger ist anders als der in Berlin oder Niedersachsen. Die Bäckerei Summerer ist von jeher bemüht, den Wünschen ihrer Kunden nachzukommen und ein reichhaltiges Angebot an Brotsorten zu bieten.

Hausbrot

60 % Roggenmehl, 40 % Weizenmehl, Natursauerteig, Brotgewürz.

Landbrot

65 % Roggenmehl, 35 % Weizenmehl, Natursauerteig, rustikal, gibt’s jeden Donnerstag

Brot, das ist eines der ältesten und am weitest verbreiteten Nahrungsmittel der Welt. Die Geschichtsforscher haben das festgestellt. Versteinerte Brote fand man in den Behausungen der Höhlenbewohner, 10 000 Jahre alt. In der Bibel ist vom Brot zu lesen, die Ägypter, die Gallier, die Römer kannten das Brot und schätzten es. Diese kleine „Brotfibel“ soll dazu beitragen, über die verschiedenen Brotsorten zu informieren. Sie soll erläutern und anregen.

Kosaken

80 % Roggenmehl, 20 % Weizenmehl, Natursauerteig, im Kasten gebacken

Und alle diese Völker trugen ein Stück zur Weiterentwicklung bei. Im Mittelalter war der Bäcker ein hochangesehener, wichtiger Mann. Den Gesetzen ist es zu entnehmen: Wurde ein Bäcker totgeschlagen, kostete das die dreifache Strafe. Wurde aber ein Bäcker erwischt, dass seine Brote zu klein waren, wurde er am Pranger im Eisenkäfig zur Schau gestellt. Da muss vorab herausgestellt werden, dass fast alle unsere Brotsorten mit natürlichem Sauerteig hergestellt werden.

Chiemsee-Kruste

90 % Roggenmehl, 10 % Weizenmehl, Natursauerteig, unser „Renner“ mit einem herzhaft – kräftigen Geschmack, doppelt gebacken.

Summerer Spezial

Roggenmischbrot mit Fenchel und Anis gewürzt, ideal zur deftigen Brotzeit.

Im Sturmlauf der technischen Entwicklung wandelte sich auch die Herstellung des Brotes. Die Knetmaschine und der Dampfbackofen waren wichtige Stationen des Fortschritts. Moderne Techniken ermöglichten die Massenproduktion. Überhitzte Backstuben, Mehlstaub, das gibt es heute kaum mehr. Dafür stieg die Auswahl, das Angebot und die Vielfalt.

Welche Bedeutung hat nur der Sauerteig:

Brotsorten mit natürlichen Saueranteilen haben einen herzhaft-kräftigen Geschmack. Das Geheimnis des Brotgeschmacks liegt in der Komposition der Vielzahl von Genusssäuren, die nötig sind, das Roggenmehl backfähig zu machen aber auch dem Brot ein individuelles typisches Sauerteig-Bukett verleihen.

Feinschmeckerkruste

Mehrkornbrot mit hohem Kürbiskernanteil.

 

Den Deutschen sagt man nach, dass sie die besten Brotkenner sind. Fast 70 Kilogramm Brot isst der Deutsche im Jahr, haben die Statistiker errechnet. Über 30 000 Bäcker bieten heute das größte und vielseitigste Angebot. Weil der Sauerteig seine arteigenen Geschmacksstoffe, vorwiegend Milch- und Essigsäure über seine Reifezeit langsam aber intensiv bilden kann und jede Backstube ein anderes Gärklima, eine andere Temperatur und Luftfeuchtigkeit hat, kann unser Brot in Geschmack, Geruch und Aussehen nicht kopiert werden.

Zunftbrot, Buttermilchbrot

40 % Roggenmehl, 60 % Weizenmehl, viel Buttermilch und Natursauerteig.

Das Brot mit der „Buttermilch-Frische“.

Sonnenblumenbrot, Kürbisbrot

40 % Roggenmehl, 60 % Weizenmehl, viel Buttermilch und Natursauerteig.

Das Brot mit der „Buttermilch-Frische“ und viel Sonnenblumen- bzw. Kürbiskernen.

Das Wort vom „täglichen Brot“ hat noch heute seine Bedeutung. Aber der sorgfältig zusammengestellte Brotkorb ist auch bei geselligen Anlässen, bei kalten Buffets, bei deftigen Vespermahlzeiten ein wichtiger Bestandteil.

Brotsorten mit natürlichem Sauerteig brauchen keine Konservierungsstoffe, denn die kräftige Essigsäure aus dem Sauerteig lässt keine Schimmelpilze wachsen. Der natürliche Sauerteig hält das Brot lange frisch und die Krume bleibt schnittfest und saftig.

Zudem verwenden wir Meersalz und belebtes Wasser.